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Auf dieser Seite versuche ich Ihnen meine Hobbies etwas näher zu bringen und Sie vielleicht für das eine oder andere begeistern zu können.
Nun der Reihe nach:
Die Jagd: Die Begeisterung für die Jagd liegt bei uns in der Familie. Bereits mein Urgroßvater war Jäger mit Leib und Seele. Diese Begeisterung gab er innerhalb der Familie von Generation zu Generation weiter. Heute stehe ich mit meinem Cousin und sogar einer Cousine am Ende dieser Familientradition und vielleicht werden wir es einmal weitergeben können an unsere Kinder. Wer bei uns zuhause auf trophäenreiche Wandverzierungen hofft ist falsch gewickelt. Für uns steht die Bejagung zur Erhaltung der Wildarten im Mittelpunkt der Arbeit. Für mich ist die Jagd eine Verantwortung, die ich von meinem Vater übertragen bekommen habe zum Erhalt der Natur und nicht zum persönlichen Vergnügen. Viel Arbeit steckt in der Errichtung von Futterstellen und der winterlichen Fütterung und auch die Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund, sowie die Pflege solcher Tierarten die überhaupt nicht bejagt werden dürfen machen die Arbeit interessant. Anders als vielleicht andere Kollegen werden bei uns zuhause auch Tiere gepflegt, die krank aufgefunden werden und artgerechte Haltung steht an oberster Stelle. Die Krähen, die bei uns ausgewildert worden sind, bleiben dennoch immer in der Nähe unseres Hauses, weil sie sich auch ohne Gefangenschaft scheinbar wohl fühlen. Schade dass es leider auch Jäger gibt, die den Ruf der gesamten Jägerschaft immer wieder zerstören... Schade auch dass es sog. Naturschützer gibt, die aber auch immer wieder solche Störenfriede dazu nutzen gegen die gesamte Jagd zu stimmen.
Die Politik: Da Politik in meinen Augen heisst sich für andere Menschen einzusetzen und der Gemeinschaft zu dienen kann man sagen, dass dies ebenfalls eine gewachsene Tradition ist innerhalb der Familie. Wer meinen Urgroßvater Akens aus Herzogenrath noch erlebt hat, weiß mit welchem Einsatz er sich für die Belange seiner Heimatstadt eingesetzt hat. Mein Großvater ließ sein politisches Engagement während der Wirren des 2. Weltkrieges ruhen und weigerte sich der Partei beizutreten, wie übrigens meine gesamte Familie. Er war bis zu seiner Auflösung Regierungsdirektor im Regierungsbezirk Aachen und bis zu seinem Tode überzeugt von der Politik der CDU auch ohne ihr anzugehören. Mein Vater ist genau wie ich CDU Mitglied, allerdings nicht wirklich engagiert innerhalb der Partei. Dafür engagiert er sich ehrenamtlich für zahllose Organisationen. Stellvertretend seien hier die Eurode Stiftung genannt, deren Vorsitzender er ist. Er ist in mein Leben lang mein Leitbild gewesen für ehrenamtliches Engagement und den Dienst am Menschen und ist unter anderem Verdienter Bürger Europas, Ehrenmitglied in der Fraternité Européan, sowie Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande. So ist es nicht verwunderlich, dass auch ich durch sein soziales Engagement irgendwann einmal zunächst im Ehrenamt gelandet bin um von dort aus dann in die aktive Politik zu gehen.
Musik: Meine gesamte Familie ist musikalisch sehr begeistert. Mein Vater war lange Zeit lang Musiklehrer und auch wenn ich es als Kind oftmals verflucht habe, so bin ich heute dankbar dafür, dass wir alle eine musikalische Ausbildung geniessen durften. Meine Schwestern Anke und Ute sind Musiklehrerinnen geworden und mich hat es diesbezüglich völlig aus der Art geschlagen, als ich Jura studierte. Meine Großmutter war eine hervorragende Sängerin und hatte eine ausgezeichnete Ausbildung. Mein Vater nahm dies zum Anlass, nachdem auch er lange musikalisch ausgebildet wurde, dies an seine Kinder weiterzugeben. So habe ich nicht nur 14 Jahre lang Klavierunterricht gehabt, sondern ebenfalls eine gesangliche Ausbildung genossen, spiele seit meinem 10. Lebensjahr Violine, spiele neben Blockflöte und Akkordeon auch Gitarre und habe mich in allerlei anderen Instrumenten versucht. Das chorale Singen bereitet mir heute neben dem Piano die meiste Freude und hier vor allem in Kirchenmusik und Madrigalen. Nun wenn ihr mehr wissen wollt, geht auf den link. Aus meiner Faszination für die Musik ist zum Teil auch ein wenig Beruf geworden, denn als freischaffender Journalist schreibe ich viele Artikel im kulturellen Bereich.
Amerika Reisen: 1998 brach ich mit meinem besten Freund nach Amerika auf, um das Land von New York nach Los Angeles mit dem Auto zu durchqueren. Nach etwa der Hälfte der Strecke war ich infiziert und fuhr schon mit dem Auto die Post weg. (Allerdings auf einer Strecke von ca. 100 Metern *gg). Naja, was soll ich sagen... Die Reise hat mich schlichtweg begeistert und das nicht nur, weil das Land einfach überwältigend ist, sondern gerade wegen dem sagenhaften Preis den wir zahlten. Wenn Ihr neugierig geworden sein, lest einfach weiter... das Zauberwort heißt “drive away”...
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